GANZHEITLICHE HILFE IN ZEITEN DER KRISE

Fokussierter Community Outreach.
Innovative Initiativen für Gesundheit und Hygiene.
Verstärkung der Erstversorgung für alle.

 

Dignity Freedom Network und Good Shepherd betreuen Haushalte, die “zwischen den Stühlen durchfallen”. Durch das verzweigte Netz an Schulen und Stützpunkten mit medizinischer Versorgung sind wir mit Helfern und Gesundheitsarbeitern dort zur Stelle, wo Nahrungsmittel, medizinische Versorgung und Schulbildung Mangelware sind.
Denn: Jedes Leben zählt!

DIE SITUATION IM LAND

Indien erlebte über einen langen Zeitraum im Frühjahr/Sommer 2020 den weltweit größten Lockdown mit oft strikter Ausgangssperre. Über Nacht wurden Millionen von Wanderbeitern im “informellen Sektor”, in dem es keine Arbeitsverträge gibt, arbeitslos.

Für viele dieser Menschen, die oft als Tagelöhner arbeiten, bedeutete das gleichzeitig den Verlust ihrer Unterkunft, der ohnehin oft in den Rand- und Slumgebieten der Städte lag. Weil der öffentliche Verkehr größtenteils eingestellt wurde, machten sich Scharen von Menschen auf, um zu Fuß in ihre weit entlegenen Heimatdörfer, oft in entfernten Bundesstaaten, zu gelangen. Für diese Menschen bedeutete der Lockdown nur den Verlust von Arbeit, Unterkunft und Transport. Die große Wanderbewegung und der tägliche Kampf um Nahrungsmittel und Schlafplatz bedeutete per Definition Enge und große Nähe mit vielen anderen Menschen.

Dadurch gelangte Covid-19 in viele ländliche Gebiete. Gleichzeitig vergrößerte sich nach Ankunft im Heimatdorf die Armut in dieser Bevölkerungsschicht ungleich schneller, als sich das Virus verbreitete. Viele Millionen Wanderarbeiter und Tagelöhner haben bis heute keine Möglichkeit, den Lebensunterhalt für ihre Familie zu verdienen. Wenn wieder Arbeiter rekrutiert werden, dann sind es in vielen Fällen Menschenhändler, die als „Arbeitsvermittler“ fungieren. Diese rekrutieren dann vermehrt und bevorzugt Kinder.

Ende 2020 waren die Schulen immer noch geschlossen, wie auch viele Wirtschaftszweige. Schätzungen indischer Wirtschaftswissenschaftler gehen davon aus, dass durch die Pandemie bis zu 200 Millionen Menschen, inklusive viele Millionen Kinderarbeiter, ihre Arbeit verloren.

Anfang 2021 wurden die ersten Schulen wieder eröffnet, und ein regulärer Unterrichtsbetrieb wurde wieder aufgenommen. Bis alle Schulen wieder eröffnet werden wird es, je nach Vorgabe der einzelnen Bundesstaaten, voraussichtlich noch mehrere Monate brauchen.

DIE SITUATION IM LAND

Indien erlebte über einen langen Zeitraum im Frühjahr/Sommer 2020 den weltweit größten Lockdown mit oft strikter Ausgangssperre. Über Nacht wurden Millionen von Wanderbeitern im “informellen Sektor”, in dem es keine Arbeitsverträge gibt, arbeitslos.

Für viele dieser Menschen, die oft als  Tagelöhner arbeiten, bedeutete das gleichzeitig den Verlust ihrer Unterkunft, der ohnehin oft in den Rand- und Slumgebieten der Städte lag. Weil der öffentliche Verkehr größtenteils eingestellt wurde, machten sich Scharen von Menschen auf, um zu Fuß in ihre weit entlegenen Heimatdörfer, oft in entfernten Bundesstaaten, zu gelangen. Für diese Menschen bedeutete der Lockdown nur den Verlust von Arbeit, Unterkunft und Transport. Die große Wanderbewegung und der tägliche Kampf um Nahrungsmittel und Schlafplatz bedeutete per Definition Enge und große Nähe mit vielen anderen Menschen.

Dadurch gelangte Covid-19 in viele ländliche Gebiete. Gleichzeitig vergrößerte sich nach Ankunft im Heimatdorf die Armut in dieser Bevölkerungsschicht ungleich schneller, als sich das Virus verbreitete. Viele Millionen Wanderarbeiter und Tagelöhner habe bis heute keine Möglichkeit, den Lebensunterhalt für ihre Familie zu verdienen. Wenn wieder Arbeiter rekrutiert werden, dann sind es in vielen Fällen Menschenhändler, die als „Arbeitsvermittler“ fungieren. Diese rekrutieren dann vermehrt und bevorzugt Kinder.

Ende 2020 waren die Schulen immer noch geschlossen, wie auch viele Wirtschaftszweige. Schätzungen indischer Wirtschaftswissenschaftler gehen davon aus, dass durch die Pandemie bis zu 200 Millionen Menschen, inklusive viele Millionen Kinderarbeiter, ihre Arbeit verloren.

WAS WIR TUN

Es ist gerade diese Bevölkerungsschicht, in der die Good Shepherd Mitarbeiter unterwegs sind –  mit Nahrungsmittelverteilung und und medizinischer Versorgung, mit Hilfe, Hoffnung und Heilung.

Wir mobilisieren Gesundheitshelfer und Lehrer in abgelegenen Gebieten. In den ländlichen Gegenden werden u.a. Sets für hygienische Handreinigung sowie Lebensmittelpakete besonders für Notleidende zur Verfügung gestellt.

Die Good Shepherd Kliniken sind für persönliche Konsultationen ausgerüstet sowie vermehrt auch für Telemedizin. Sie arbeiten jeweils eng mit den regionalen regierungsnahen Kliniken zusammen, um die beste Gesundheitsvorsorge zu gewährleisten. Weil im ländlichen Indien die Gesundheitsversorgung sehr dürftig ist, ist jede Person aus dem Gesundheitswesen ein Geschenk. In Zusammenhang mit den Schulen sind inzwischen Zentren für grundlegende Versorgung entstanden, in denen Krankenschwestern und Health Worker daran mitarbeiten, die Bevölkerung medizinisch zu versorgen. Das Ziel ist, die Kapazitäten zu erweitern und landesweit 100 dieser Zentren einzurichten.

WAS WIR TUN

Es ist gerade diese Bevölkerungsschicht, in der die Good Shepherd Mitarbeiter unterwegs sind –  mit Nahrungsmittelverteilung und und medizinischer Versorgung, mit Hilfe, Hoffnung und Heilung.

Wir mobilisieren Gesundheitshelfer und Lehrer in abgelegenen Gebieten. In den ländlichen Gegenden werden u.a. Sets für hygienische Handreinigung sowie Lebensmittelpakete besonders für Notleidende zur Verfügung gestellt.

Die Good Shepherd Kliniken sind für persönliche Konsultationen ausgerüstet sowie vermehrt auch für Telemedizin. Sie arbeiten jeweils eng mit den regionalen regierungsnahen Kliniken zusammen, um die beste Gesundheitsvorsorge zu gewährleisten. Weil im ländlichen Indien die Gesundheitsversorgung sehr dürftig ist, ist jede Person aus dem Gesundheitswesen ein Geschenk. In Zusammenhang mit den Schulen sind inzwischen Zentren für grundlegende Versorgung entstanden, in denen Krankenschwestern und Health Worker daran mitarbeiten, die Bevölkerung medizinisch zu versorgen. Das Ziel ist, die Kapazitäten zu erweitern und landesweit 100 dieser Zentren einzurichten.

WIE SIE HELFEN KÖNNEN

Sie können dazu beitragen, die Anstrengungen von Dignity Freedom/Good Shepherd im Kampf gegen das große Leiden der weltweiten Pandemie zu unterstützen. Es ist ein globaler Kampf, der uns alle angeht, der jedoch im ländlichen Indien, in dem über zwei Drittel der indischen Bevölkerung lebt, besonders schwierig ist.

Sie können dazu beitragen, dass:

  • Hungernde Familien versorgt werden;
  • Gesundheitsarbeiter mit FFP2-Masken und Schutzkleidung ausgerüstet werden;
  • „Health Worker” finanziell versorgt sind;
  • Finanzielle Unterstützung generiert wird.

Weitere Information ist in einigen Medienberichten verfügbar, die Sie unter  RESSOURCEN aufrufen können.

WIE SIE HELFEN KÖNNEN

Sie können dazu beitragen, die Anstrengungen von Dignity Freedom/Good Shepherd im Kampf gegen das große Leiden der weltweiten Pandemie zu unterstützen. Es ist ein globaler Kampf, der uns alle angeht.

Sie können dazu beitragen, dass :

  • Hungernde Familien versorgt werden;
  • Gesundheitsarbeiter mit FFP2-Masken ausgerüstet warden; Provide handwashing kits.
  • Health Worker” finanziell versorgt sind.
  • Konkret bedeutet das, dass siw dazu beitragen können, finanzielle Unterstützung zu generieren.

Während der Covid-19 Krise wurden in 2020:

0
Menschen betreut
0
Ortschaften besucht
0
Mahlzeiten verteilt

UNSERE GESCHICHTE

Geschichten die erzählt werden müssen...
Lebensentwürfe die wir unterstützen wollen...

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