Können Sie sich vorstellen, Ihre Kinder nicht selbst versorgen zu können?

Für uns ist es selbstverständlich, auf dem Markt oder im Supermarkt Früchte, Brot, Cerealien und grundlegende Nahrungsmittel für unsere Familien einzukaufen. Aber in einem kleinen Ort in Nordindien ist das so kaum möglich. Eine 23-jährige Mutter liegt nachts wach und wälzt sich, weil sie nicht weiß, wie sie ihre drei Jungs durchbringen soll. Shusama fühlt sich hilflos. Sie hat kaum etwas, das sie ihren Kindern anbieten kann.

Nahrungsmittel und Vorräte sind knapp.

Sushma’s Ehemann war gerade aus der Stadt zurückgekommen. Er war einer von Millionen Wanderarbeitern, die nun arbeitslos wurden. Als die indische Regierung innerhalb von vier Stunden in der COVID-19 Krise einen landesweiten Lockdown einführte, waren plötzlich Millionen von Menschen arbeitslos. Die harsche Realität ist, zahllose Menschen wissen nun nicht mehr, wie sie ihre Familien ernähren sollen.

Schulen als Orte der Hilfe.

Dann hörte Sushama über Lebensmittelverteilungen in der Schule, in die ihr Ältester besucht. Die Familie machte sich zusammen auf den Weg zur Schule und wurde dort von den Lehrern, dem Schulleiter und den „Community Health Care Workers“ herzlich willkommen geheißen. Sie erhielten Lebensmittelrationen mit Weizen, Reis, Bohnen, Öl und Gewürzen. Die Good Shepherd Schulen waren seit jeher ein wesentlicher Teil der Gesellschaft, wo Kinder sich ermutigt und geliebt fühlen. Und: Sie sind es immer noch. Schulen sind Orte der Hilfe und der Hoffnung, wo Mitarbeiter sich um Familien kümmern und sie ermutigen.

Eine Familie unterstützen.

Für etwa 30 Euro im Monat können Mütter wie Sushma nachts ein wenig entspannter schlafen, weil mit einer Unterstützung in dieser Höhe ihre Kinder versorgen kann.

Auch das ist DFN. Wir gemeinsam.

(Credit DFN USA)