SCHULBILDUNG
UNTERSTÜTZEN

SCHULBILDUNG ERMÖGLICHT CHANCENGLEICHHEIT

Schulbildung stärken und befähigen
Durch Schulbildung Türen öffnen

 Kindern reelle Chancen für Zukunftsträume bieten

SCHULBILDUNG:
AUSWEG UND CHANCE
AUS SKLAVEREI

Anfang der 2000er Jahre appellierten Leiter der Dalit-Communities an christliche Kirchen und Werke in Indien: „Befreit unsere Kinder aus der Sklaverei! Helft ihnen, in ihrem Denken und ihrer Perspektive sich nicht selbst als Ausgegrenzte, Entrechtete und Perspektivlose zu sehen. Bitte helft uns, ihnen eine bessere Lebensperspektive zu geben, indem sie eine gute Schulbildung erhalten.“

Nach hinduistischer Tradition sind die Dalits die niedrigste soziale Gruppe. Sie stehen außerhalb der überlieferten gesellschaftlichen Ordnung. Ihr Ursprung liegt nicht, wie bei den regulären Kasten, in einem Körperteil der Gottheit Brahmas—sie kommen hier nicht einmal vor. Deshalb ist die judäo-christliche Aussage, dass alle Menschen „im Bilde Gottes“ gemacht sind, eine sehr attraktive, eine äußerst gute Botschaft für die Dalits!

Es war auf dieser Grundlage, dass die Dalit-Leiter eine Schulbildung ihrer Kinder erhofften: sie sollten sich selbst nicht mehr als versklavte Außenseiter sehen, sondern als Menschen die Wert und Würde haben, weil sie „im Ebenbild Gottes“ gemacht sind. Und dazu, so der Wunsch, sollte ebenfalls eine englischsprachige Schulbildung gehören, damit auch ihren Kindern die Möglichkeit höherer Bildung offen stünde. Eine Bitte und Herausforderung, der sich “Good Shepherd” vor nunmehr 20 Jahren stellte.

WAS WIR TUN

Dieser dringende Appell hat inzwischen viel bewirkt:

Über 100 Schulen entstanden auf Initiative von Good Shepherd von Nord- bis Süd-Indien;

Alle Schulen sind mit jeweils eigenen Lehrern in das Good Shepherd Netzwerk integriert;

Gebäude, Lehrpläne und Lehrkörper entsprechen jeweiligen regionalen behördlichen Anforderungen;

Die Schulbildung ist seit fast 20 Jahren englischsprachig, wertebasiert und ganzheitlich;

26.000 Kinder aus benachteiligten Situationen werden gegenwärtig unterrichtet;

Die ersten Schulen sind inzwischen nicht nur lokal oder regional zertifiziert, sondern haben nationale CBSE Zertifizierung.

SCHULBILDUNG:
AUSWEG UND CHANCE
AUS SKLAVEREI

Anfang der 2000er Jahre appellierten Leiter der Dalit-Communities an christliche Kirchen und Werke in Indien: „Befreit unsere Kinder aus der Sklaverei! Helft ihnen, in ihrem Denken und ihrer Perspektive sich nicht selbst als Ausgegrenzte, Entrechtete und Perspektivlose zu sehen. Bitte helft uns, ihnen eine bessere Lebensperspektive zu geben, indem sie eine gute Schulbildung erhalten.“

Nach hinduistischer Tradition sind die Dalits die niedrigste soziale Gruppe, stehen außerhalb der überlieferten gesellschaftlichen Ordnung. Ihr Ursprung liegt nicht, wie bei den regulären Kasten, in einem Körperteil der Gottheit Brahmas—sie kommen hier nicht einmal vor. Deshalb ist die judäo-christliche Aussage, dass alle Menschen „im Bilde Gottes“ gemacht sind, eine sehr attraktive, eine äußerst gute Botschaft für die Dalits! Es war auf dieser Grundlage, dass die Dalit-Leiter eine Schulbildung ihrer Kinder erhofften: sie sollten sich selbst nicht mehr als versklavte Außenseiter sehen, sondern als Menschen „gemacht im Ebenbild Gottes“. Und dazu, so der Wunsch, sollte ebenfalls eine Schulbildung in Englisch gehören, damit auch ihnen die Möglichkeit höherer Bildung offen stünde.

WAS WIR TUN

Dieser dringende Appell hat inzwischen viel bewirkt:

Über 100 Schulen entstanden auf Initiative von Good Shepherd von Nord- bis Süd-Indien;

Alle Schulen sind mit jeweils eigenen Lehrern in das Good Shepherd Netzwerk integriert;

Gebäude, Lehrpläne und Lehrkörper entsprechen jeweiligen regionalen behördlichen Anforderungen;

Die Schulbildung ist seit fast 20 Jahren englischsprachig, wertebasiert und ganzheitlich;

26.000 Kinder aus benachteiligten Situationen werden gegenwärtig unterrichtet;

Die ersten Schulen sind inzwischen nicht nur lokal oder regional zertifiziert, sondern haben nationale CBSE Zertifizierung.

WIE SIE HELFEN KÖNNEN

  1. Thematisieren Sie in Gesprächen die Situation der benachteiligten Kinder in Indien und helfen Sie, ein Verständnis für ihre Situation zu wecken;
  2. Sprechen Sie mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie mit Pressevertretern über die Herausforderungen der Schulsituation in Indien und die Unterstützung durch DFN;
  3. Begleiten Sie Lehrkörper und Schüler im Gebet;
  4. In- und ausländische Privatspender sowie, falls möglich, ein moderates Schulgeld, ermöglichen den laufenden Betrieb der Schulen. Dank der Privatspenden mussten in der Corona-Pandemie keine Lehrer oder Schulangestellten entlassen werden. Regen Sie an, dass Schulklassen und kirchliche oder soziale Gruppen die Good Shepherd Schulen unterstützen;
  5. Während des Corona-Lockdowns blieben die Schulen geschlossen; viele der Schüler wurden jedoch in Kleingruppen sowie durch Fernunterricht weiter betreut. Dadurch wurde das Potenzial für alternative Unterrichtsformen deutlich, an deren Entwicklung inzwischen gearbeitet wird. Für die weitere Entwicklung und den Ausbau der Schulkapazitäten (nach “Corona” soll die Schülerzahl weiter erhöht werden) ist jedoch weitere finanzielle Unterstützung dringend notwendig. Auch Ihre Spende ist willkommen.
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WIE SIE HELFEN KÖNNEN

  1. Thematisieren Sie in Gesprächen die Situation der benachteiligten Kinder in Indien und helfen Sie, ein Verständnis für ihre Situation zu wecken;
  2. Sprechen Sie mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie mit Pressevertretern über die Herausforderungen der Schulsituation in Indien und die Unterstützung durch DFN;
  3. Begleiten Sie Lehrkörper und Schüler im Gebet;
  4. In- und ausländische Privatspender sowie, falls möglich, ein moderates Schulgeld, ermöglichen den laufenden Betrieb der Schulen. Dank der Privatspenden mussten in der Corona-Pandemie keine Lehrer oder Schulangestellten entlassen werden. Regen Sie an, dass Schulklassen und kirchliche oder soziale Gruppen die Good Shepherd Schulen unterstützen;
  5. Während des Corona-Lockdowns blieben die Schulen geschlossen; viele der Schüler wurden jedoch in Kleingruppen sowie durch Fernunterricht weiter betreut. Dadurch wurde das Potenzial für alternative Unterrichtsformen deutlich, an deren Entwicklung inzwischen gearbeitet wird. Für die weitere Entwicklung und den Ausbau der Schulkapazitäten (nach “Corona” soll die Schülerzahl weiter erhöht werden) ist jedoch weitere finanzielle Unterstützung dringend notwendig. Auch Ihre Spende ist willkommen.
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